• Kinderosteopathie

    Untersuchung und Behandlung

    Kinderosteopathie (Kuscheltier Türstopper Fuchs)

Osteopathie für Säuglinge und Kinder

Kinderosteopathie ist eine Spezialisierung innerhalb der Osteopathie, die in einer mehrjährigen Zusatzausbildung erlernt werden kann. Bereits während der Schwangerschaft kann eine osteopathische Behandlung der werdenden Mutter hilfreich und förderlich sein. 

Säuglinge und Kinder unterscheiden sich in vielen Punkten von Erwachsenen Patient/innen. Sie sind in vielen Fällen nicht nur wesentlich kleiner, sondern haben darüberhinaus auch viele weitere Merkmale, auf die in der pädiatrischen osteopathischen Behandlung eingegangen werden muss. Es ist wichtig über ein genaues Wissen der einzelnen Entwicklungsstufen mit den jeweiligen Merkmalen zu verfügen, um eine adäquate und angepasste Untersuchung und Behandlung in der Kinderosteopathie gewährleisten zu können.

Buch über Kinderosteopathie in einer Glasvitrine

Neben einem fundiertem Wissen über die sensorische, emotionale, neurologische und motorische Entwicklung ist auch die Kenntnis von speziellen Kinderpathologien zum Erkennen und Behandeln von embryologischen und fetalen Störungen bereits während der Schwangerschaft erforderlich.

Je nach Entwicklungsstufe haben Säuglinge und Kinder unterschiedliche Fähigkeiten und besondere körperliche und geistige Voraussetzungen, auf die in der Untersuchung und Behandlung eingegangen werden muss.

Besonders direkt nach der Geburt unterliegt das Neugeborene einer massiven Anpassungsphase, um sich an die Umwelt außerhalb des Mutterleibes anzupassen.

Beispielsweise wird der Fötus während der Schwangerschaft über die Nabelschnur mit Nährstoffen und sauerstoffangereichertem Blut von der Mutter versorgt. Eigenständiges Atmen ist weder nötig noch möglich, da sich das Kind innerhalb eines mit Flüssigkeit gefüllten Raumes (die Fruchtblase) befindet. Nach der Geburt muss das Kind eigenständig Atmen und den benötigten Sauerstoff selbst über die Lungen in den Blutkreislauf transportieren. Auch die Nahrungsaufnahme muss nach der Geburt umgestellt werden. Nährstoffe werden nicht mehr über die Nabelschnur aufgenommen, sondern beispielsweise über Muttermilch durch den sich entwickelnden Verdauungstrakt in das Blut transportiert.

Osteopathie für Säuglinge und Kinder

Kinderosteopathie ist eine Spezialisierung innerhalb der Osteopathie, die in einer mehrjährigen Zusatzausbildung erlernt werden kann. Bereits während der Schwangerschaft kann eine osteopathische Behandlung der werdenden Mutter hilfreich und förderlich sein. 

Säuglinge und Kinder unterscheiden sich in vielen Punkten von Erwachsenen Patient/innen. Sie sind in vielen Fällen nicht nur wesentlich kleiner, sondern haben darüberhinaus auch viele weitere Merkmale, auf die in der pädiatrischen osteopathischen Behandlung eingegangen werden muss.

Buch über Kinderosteopathie in einer Glasvitrine

Neben einem fundiertem Wissen über die sensorische, emotionale, neurologische und motorische Entwicklung ist auch die Kenntnis von speziellen Kinderpathologien zum Erkennen und Behandeln von embryologischen und fetalen Störungen bereits während der Schwangerschaft erforderlich.

Je nach Entwicklungsstufe haben Säuglinge und Kinder unterschiedliche Fähigkeiten und besondere körperliche und geistige Voraussetzungen, auf die in der Untersuchung und Behandlung eingegangen werden muss.

Eine Detailaufnahme eines Behandlungsraumes aus der Osteopathie Praxis Hannover

Mögliche Indikationen

Die Behandlung von Babys, Kindern und Jugendlichen kann eine alternative und oder begleitende Therapiemöglichkeit darstellen. Einige beispielhafte Anwendungsbereiche für Kinderosteopathie finden Sie hier:

– Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen

– Verdauungsbeschwerden (Koliken und Blähungen)

– Schädelasymmetrien und Vorzugshaltungen

– Haltungsabweichungen, veränderte Bewegungsentwicklungen

– Unruhe & Nervosität

– Kinder mit Konzentrationsstörungen

– …

Mehrere bunte Kuscheltiere sitzen auf einer Wolldecke. Vor ihnen liegt gut lesbar eine Visitenkarte der Osteopathie Praxis Glade in Hannover

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass selbstverständlich kein Heilversprechen oder eine Garantie einer Linderung oder Verbesserung von Krankheitszuständen erfolgt.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

Lesen sie Antworten auf häufig gestellte Fragen: Hier klicken

Jede neue osteopathische Therapiesitzung wird individuell auf die Patienten und die Symptome abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist immer von dem Einzelfall abhängig denn Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern betrachtet immer den Menschen als Ganzes.

Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen: Hier klicken

Eine osteopathische Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Minuten, wobei besonders der Ersttermin,  in dem eine umfangreiche Anamnese erstellt wird, in seltenen Fällen diesen Zeitraum überschreiten kann.

Eine osteopathische Behandlung sollte grundsätzlich schmerzfrei sein.

Im Falle von stärkeren Verspannungen oder Muskelschmerzen können in Ausnahmen dennoch leicht unangenehme Situationen auftreten. Diese müssen von den Patienten nicht toleriert werden, um ein Behandlungsziel zu erreichen. Sollten Sie Schmerzen haben sprechen Sie Ihren Osteopathen bitte an.

Die folgenden Kriterien können helfen einen qualifizierten Osteopathen auszumachen:

– Heilpraktiker oder Arzt (Die Durchführung von Osteopathie in Deutschland ist ausnahmslos Heilpraktikern und Ärzten erlaubt.)

– Abschluss einer umfangreichen osteopathischen Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden

– Ordentliche Mitgliedschaft in einem Verband für Osteopathie

– Individuelle, behandlungsbezogene Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) oder Ärzte (GOÄ)

Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.

Mögliche Indikationen

Die Behandlung von Babys, Kindern und Jugendlichen kann eine alternative und oder begleitende Therapiemöglichkeit darstellen. Einige beispielhafte Anwendungsbereiche für Kinderosteopathie finden Sie hier:

– Schwangerschaftskomplikationen

– Geburtskomplikationen

– Verdauungsbeschwerden / Koliken

– Schädelasymmetrien und Vorzugshaltungen

– Haltungsabweichungen

– veränderte Bewegungsentwicklungen

– Unruhe & Nervosität

– Kinder mit Konzentrationsstörungen

– …

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass selbstverständlich kein Heilversprechen oder eine Garantie einer Linderung oder Verbesserung von Krankheitszuständen erfolgt.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

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Jede neue osteopathische Therapiesitzung wird individuell auf die Patienten und die Symptome abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist immer von dem Einzelfall abhängig denn Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern betrachtet immer den Menschen als Ganzes.

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Eine osteopathische Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Minuten, wobei besonders der Ersttermin,  in dem eine umfangreiche Anamnese erstellt wird, in seltenen Fällen diesen Zeitraum überschreiten kann.

Eine osteopathische Behandlung sollte grundsätzlich schmerzfrei sein.

Im Falle von stärkeren Verspannungen oder Muskelschmerzen können in Ausnahmen dennoch leicht unangenehme Situationen auftreten. Diese müssen von den Patienten nicht toleriert werden, um ein Behandlungsziel zu erreichen. Sollten Sie Schmerzen haben sprechen Sie Ihren Osteopathen bitte an.

Die folgenden Kriterien können helfen einen qualifizierten Osteopathen auszumachen:

– Heilpraktiker oder Arzt (Die Durchführung von Osteopathie in Deutschland ist ausnahmslos Heilpraktikern und Ärzten erlaubt.)

– Abschluss einer umfangreichen osteopathischen Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden

– Ordentliche Mitgliedschaft in einem Verband für Osteopathie

– Individuelle, behandlungsbezogene Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) oder Ärzte (GOÄ)

Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

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Jede neue osteopathische Therapiesitzung wird individuell auf die Patienten und die Symptome abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist immer von dem Einzelfall abhängig denn Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern betrachtet immer den Menschen als Ganzes.

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Eine osteopathische Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 30 und 50 Minuten, wobei besonders der Ersttermin,  in dem eine umfangreiche Anamnese erstellt wird, in seltenen Fällen diesen Zeitraum überschreiten kann.

Eine osteopathische Behandlung sollte grundsätzlich schmerzfrei sein.

Im Falle von stärkeren Verspannungen oder Muskelschmerzen können in Ausnahmen dennoch leicht unangenehme Situationen auftreten. Diese müssen von den Patienten nicht toleriert werden, um ein Behandlungsziel zu erreichen. Sollten Sie Schmerzen haben sprechen Sie Ihren Osteopathen bitte an.

Die folgenden Kriterien können helfen einen qualifizierten Osteopathen auszumachen:

– Heilpraktiker oder Arzt (Die Durchführung von Osteopathie in Deutschland ist ausnahmslos Heilpraktikern und Ärzten erlaubt.)

– Abschluss einer umfangreichen osteopathischen Ausbildung von mindestens 1.350 Stunden

– Ordentliche Mitgliedschaft in einem Verband für Osteopathie

– Individuelle, behandlungsbezogene Abrechnung über die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) oder Ärzte (GOÄ)

Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.

01. PARIETALE OSTEOPATHIE
02. VISZERALE OSTEOPATHIE
03. CRANIOSACRALE OSTEOPATHIE

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